Dem Weg des Atems folgend........,

...bedeutet „Bewusst-Sein–Arbeit“, für alle Menschen die sich mit ihrem Atem vertraut machen wollen. Es geht nicht um eine Atemtechnik, sondern darum, seinen eigenen Atemrhythmus, vom „Einatem – Ausatem und Atempause“, zu finden.

Der Atemrhythmus ist sehr individuell und mit allen körperlichen und psychischen Prozessen verbunden. Wir wenden uns achtsam wahrnehmend diesem ganz subtilen Geschehen zu und schulen gleichzeitig unsere Empfindungsfähigkeit, die uns einen Zugang ermöglicht, das große und vielfältige Wirkungsfeld des Atems zu erfahren und zuzulassen.

Im Grunde ist der eigene Atem der Lehrer. Wer ihn zulassen und empfinden kann, tritt in einen Dialog mit sich selbst ein.

Der Atem stärkt das „Gesunde“, wodurch das „Kranke“ an Kraft und Einfluss verliert, eine „salutogenetische Weise“.

Ziel dieser Atemarbeit ist es, uns ein „Leitseil“ (Prof. Ilse Middendorf) in die Hand zu geben, sodass sich das Bewusstsein über Atemerfahrungen auf verschiedenen Ebenen ausweiten kann und uns stärkt bei:

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a) der persönlichen Entwicklung, die individuelle Ausdruckskraft, die zum Ausdruck kommt, führt zu einem selbstbewussten Handeln im Alltag, und gibt auch unserer Stimme Fülle und Ausdruck ohne sie zu belasten.

b) Gesundheits-erhaltenden Widerstandskräften, wie Atemproblemen und Atemwegserkrankungen, funktionellen Stimmproblemen, körperlichen und psychischen Belastungen, vegetativen Störungen und chronischen Schmerzen.

c) dem Wohlbefinden, bringt Entspannung, löst Schmerzen und erleichtert die Beweglichkeit, sodass wir zu einer ausgeglichenen Haltung kommen.

d) dem Aufwecken der Lebensenergien. Freude und Kreativität wachsen.

 

Der Atemstrom

beatmet
bewegt
beseelt

„Es“ atmet uns mww.

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